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Präventionszentrum


Präventivdienstliche Betreuung von Kleinbetrieben

Seilbahn Rev Das ArbeitnehmerInnenschutzgesetz sieht eine sicherheitstechnische und arbeitsmedizinische Betreuung aller Beschäftigten vor.


Möglichkeiten des Arbeitgebers:

Dem Arbeitgeber stehen für die Begehung durch eine Sicherheitsfachkraft drei Möglichkeiten zur Auswahl:

  1. Er bestellt auf seine Kosten eine Sicherheitsfachkraft.
  2. Er nimmt ein Präventionszentrum des zuständigen Unfallversicherungsträgers in Anspruch. In diesem Fall trägt der Unfallversicherungsträger die Kosten.
  3. Er nimmt die Aufgabe selbst wahr (sofern er die erforderlichen Fachkenntnisse einer Sicherheitsfachkraft nachweisen kann oder sofern er sich einer einschlägigen Ausbildung unterzieht und nicht mehr als 25 Arbeitnehmer beschäftigt).

Für die Begehung durch eine(n) Arbeitsmediziner(in) stehen dem Arbeitgeber nur zwei Möglichkeiten offen:

  1. Er bestellt auf seine Kosten einen Arbeitsmediziner.
  2. Er nimmt ein Präventionszentrum des zuständigen Unfallversicherungsträgers in Anspruch. In diesem Fall trägt der Unfallversicherungsträger die Kosten.

Die VAEB lädt alle in Frage kommenden Eisenbahnbetriebe ein, diese gesetzlich vorgeschriebene Betreuung für Arbeitsstätten mit bis zu 50 Arbeitnehmer(inne)n kostenlos durch unser Präventionszentrum in Anspruch zu nehmen. Füllen Sie einfach den Antrag auf präventivdienstliche Betreuung aus und senden Sie ihn an uns.

Hinweis: Sie können auch Erläuterungen zum Begriff "Arbeitsstätte bei Seilbahnen" downloaden.