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Methodenmix


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Effizienzanalyse DEA

Die Data Envelopment Analysis ist eine Analysemethode welche auf der linearen Programmierung basiert und die technische Effizienz von Einheiten beschreibt. Die Einheiten werden durch Input- und Outputvariablen definiert und die technische Effizienz wird ermittelt.

Als Ergebnis erhält man folgende Informationen

1. Ob eine Einheit effizient oder ineffizient arbeitet
2. Eine objektive Gewichtung der Parameter
3. Ausweisung von Referenzpartnern
4. Zielwerte für die Verbesserung werden ausgegeben

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Prozessorientierte DEA-Analyse

Wenn es nicht mehr reicht nur Bereiche miteinander zu vergleichen, dann muss bis auf den Prozess untergliedert werden.
Der Prozess wird dann mit Input- und Outputparameter beschrieben und mit anderen verglichen. Basierend auf den Ergebnissen der Analyse, können dann Verbesserungsmaßnahmen ergriffen werden.

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Supereffizienzmodell

Die Beschränkung der Gewichte der einzelnen Parameter ist nicht mehr mit 1 normiert und so kann man unter der Gruppe der effizienten Einheiten auch jene darstellen, die noch besser sind. Eine Reihung ist nicht mehr nur unter den ineffizienten Einheiten möglich, sondern auch unter den effizienten.

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Free Disposal Hull Modell

Hier werden dominierte und dominante Einheiten beschrieben.
Dominiert ist eine Einheit dann, wenn es zumindest eine andere Einheit gibt, welche sowohl niedrige Inputwerte, als auch höhere Outputwerte aufweist.
Diese "bessere" Einheit wird als dominant bezeichnet.

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Malmquist Index

Der Malmquist-Index zeigt die Entwicklung der Effizienz im Zeitablauf an, unter Berücksichtigung der Veränderung der Technologie.

Der Malmquist-Index wird aus zwei Komponenten gebildet:
1. Veränderung des technischen Fortschritts insgesamt (Veränderung der Effizienzgrenze bzw. des Effizienzniveaus insgesamt)
2. Individuelle Veränderung der Einheit (Veränderung der relativen Effizienz)