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Wovon hängt die Höhe der Pension nach dem APG ab?

Die Höhe der Pension hängt von
den Beitragsgrundlagen,
dem Kontoprozentsatz und
dem Alter bei Pensionsbeginn
ab.

Daraus wird am Pensionskonto

eine Teilgutschrift und in der Folge
eine Gesamtgutschrift
für die spätere Pensionsermittlung errechnet.

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Verminderung

Bei einem Pensionsantritt vor Erreichen des Regelpensionsalters erfolgt eine Verminderung um 4,2 Prozent der Pension für je 12 Monate der früheren Inanspruchnahme. Die Verminderung darf aber höchstens 15 Prozent der Pension betragen.

Verminderung bei einer Korridorpension

Wird eine Korridorpension (frühestens ab Vollendung des 62. Lebensjahres) in Anspruch genommen, vermindert sich die Pension um 5,1 Prozent für je 12 Monate der früheren Inanspruchnahme. Die Verminderung beträgt daher höchstens 15,3 Prozent der Pension.

Verminderung für Hackler - Langzeitversicherung

Der Abschlag beträgt für je 12 Monate des Pensionsantrittes vor dem Regelpensionsalter 4,2 %, wobei einzelne Monate mit 0,35 % berücksichtigt werden.


AUSNAHME:

Für Frauen, geboren ab dem 1. Jänner 1955 bis 31. Dezember 1958, die die Anspruchsvoraussetzungen für die Langzeitversicherungspension (auch Hacklerregelung genannt) bis 31. Dezember 2013 erfüllen und die Pension erst ab dem 1. Jänner 2014 in Anspruch nehmen, beträgt der Abschlag, abhängig vom Jahrgang und dem Zeitpunkt der früheren Inanspruchnahme der Pension vor dem Regelpensionsalter:

Jahrgang Pro Monat der früheren Inanspruchnahme Pro Jahr der früheren Inanspruchnahme
1955 0,10 % 1,20 %
1956 0,14 % 1,68 %
1957 0,17 % 2,04 %
1958 0,20 % 2,40 %


Verminderung für Hackler - Schwerarbeit

Die Verminderung beträgt 1,8 Prozent pro Jahr der früheren Inanspruchnahme. Für jene Personen, für die ein Anspruch auf eine vorzeitige Alterspension besteht, wird der Abschlag nur bis zum jeweils in Betracht kommenden Anfallsalters für die vorzeitige Alterspension berechnet (anstelle des Regelpensionsalters).


linkÜbersicht - Anhebung des Pensionsantrittsalters (178.4 KB)

Verminderung bei einer Schwerarbeitspension

Wird eine Schwerarbeitspension in Anspruch genommen, vermindert sich die Leistung um 1,8 Prozent für je 12 Monate der früheren Inanspruchnahme.


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Besonderer Steigerungsbetrag

Ein besonderer Steigerungsbetrag gebührt zusätzlich zur Pension, wenn Beiträge zur freiwilligen Höherversicherung entrichtet werden. Diese Beiträge werden aufgewertet und mit einem im Gesetz festgelegten Faktor vervielfacht.

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Erhöhung im Pensionskorridor

Wird die Pension erst nach Erreichen des Regelpensionsalters in Anspruch genommen, so erhöht sich diese maximal bis zur Vollendung des 68. Lebensjahres auch um 4,2 Prozent für je 12 Monate des späteren Pensionsantrittes, maximal also um 12,6 Prozent der Leistung .

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Besonderer Höherversicherungsbetrag

Personen, die neben dem Bezug einer Alterspension erwerbstätig sind, erhalten für die geleisteten Pensionsbeiträge einen besonderen Höherversicherungsbetrag zur Pension. Dieser Betrag gebührt ab dem Kalenderjahr, das dem Kalenderjahr der Aufnahme der Erwerbstätigkeit folgt. Für jedes weitere Kalenderjahr der Erwerbstätigkeit wird der besondere Höherversicherungsbetrag im Folgejahr neu berechnet.

Als Service bieten die Pensionsversicherungsträger individuelle Pensionsvorausberechnungen an!