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Gesetzliche Voraussetzungen

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Die VAEB führt die Pensionsversicherung nach dem ASVG durch und ist zuständig

  • für Arbeiter und Angestellte bei Eisenbahnunternehmen, sowie
  • für Personen, die in knappschaftlichen Betrieben oder diesen gleichgestellten Betrieben beschäftigt sind.


Entsprechend dieser Feststellung gewähren wir Leistungen aus den Versicherungsfällen

  • des Alters,
  • der geminderten Arbeitsfähigkeit (krankheitsbedingt) und
  • des Todes.

und es wird nach Eigen- und Hinterbliebenenpension unterschieden.

Für Beschäftigte in knappschaftlichen Betrieben, die wesentlich bergmännische oder diesen gleichgestellte Tätigkeiten ausüben, gelten besondere Bestimmungen im Leistungsfall.

linkPensionsleistungen im Überblick

Info

Pensionsbezieher haben mit ihrer Pension nicht nur eine vom Staat garantierte finanzielle Absicherung nach dem Ausscheiden aus dem Erwerbsleben, sondern sind damit, so wie aktiv Erwerbstätige, in den umfassenden Schutz des österreichischen Sozialsystems eingebunden.
Als Leistungsempfänger sind Sie verpflichtet, Änderungen die für den Bezug der Leistung von Bedeutung sind, der Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau (VAEB) umgehend zu melden (siehe auch Meldefristen).


Für die einzelne Pensionsarten müssen jeweils unterschiedliche Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Eintritt des Versicherungsfalles
    Arbeitsunfähigkeit bzw. Erwerbsunfähigkeit, Alter und Tod
    UND
  • Erfüllung einer Mindestversicherungszeit 
    (Versicherungszeiten)
    UND
  • Erfüllung weiterer Anspruchsvoraussetzungen
    soweit sie für die einzelnen Pensionsleistungen vorgesehen sind.


In jedem Fall muss aber ein Antrag gestellt werden (Antragsprinzip). 

Das Verfahren in der Pensionsversicherung wird mittels Bescheid abgeschlossen.
Bescheide der VAEB kann man vor Verwaltungsbehörden oder Gerichten anfechten.