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Information zum elektronischen Kommunikationsservice

Ab sofort laufen die Formulare und nicht mehr Sie!


Das elektronische Kommunikationsservice eKOS

Die Ärztin bzw. der Arzt schickt zukünftig die Zuweisung für bestimmte Untersuchungen elektronisch direkt an die jeweilige Krankenkasse. Derzeit erfolgt das noch auf freiwilliger Basis und nur für bestimmte Leistungen.

 

Derzeit – und für Ärztinnen und Ärzte mit Kassenvertrag verpflichtend ab 01.01.2019 – gilt das für Zuweisungen zu:

  • Computertomographie (CT)
  • Magnetresonanztomographie (MRT)
  • nuklearmedizinische und humangenetische Untersuchungen
  • klinisch-psychologische Diagnostik
  • Knochendichtemessungen

 

Ab Mitte 2019 sind Ärztinnen und Ärzte mit Kassenvertrag verpflichtet auch Zuweisungen für

  • Röntgen-Untersuchungen
  • Röntgen-Therapie
  • Sonographie

elektronisch abzuwickeln.

 

Ziel ist es, langfristig alle Papierformulare durch den elektronischen Prozess abzulösen.

Wenn gewünscht, erhalten Versicherte weiterhin einen Ausdruck des Informationsblattes zur e-Zuweisung. E-Mail und/oder SMS sind eine freiwillige Alternative und ein kostenfreies Service der Sozialversicherung.

 

eKOS bringt eine Reihe von Vorteilen für alle Beteiligten!

 

Für Versicherte 

  • Sie ersparen sich den Weg zu Ihrer Krankenkasse für den „Bewilligungsstempel“. Die Ärztin / Der Arzt schickt den Antrag für Sie elektronisch weiter – die etwaige Bewilligung erfolgt ebenfalls elektronisch.
  • Sie müssen die schriftliche Zuweisung nicht mehr mit sich führen – es genügen in Zukunft die Sozialversicherungsnummer (finden Sie auf der e-card) und der elektronische Antragscode.
  •  Verlängerte Gültigkeit der Zuweisung auf 3 Monate (bisher 1 Monat)

 

 Institute

  •  Sie erhalten leserliche, formal geprüfte und klare Informationen, einen unmissverständlichen Bewilligungsstatus sowie eine verbesserte Datenqualität.
  • Vermeidung bzw. Reduktion von Leerlaufzeiten durch die Terminreservierungs-funktion

 

Ärztinnen und Ärzte

  •  Sie erhalten eine klare, automatische Information aus eKOS, ob eine Zuweisung bewilligungspflichtig ist oder nicht. Besteht eine Bewilligungspflicht, wird die e-Zuweisung automatisch dem zuständigen Krankenversicherungsträger übermittelt.
  • Harmonisierte Eingabemasken - unabhängig vom zuständigen Sozialversicherungsträger

 

Das elektronische Kommunikationsservice eKOS

Die Ärztin bzw. der Arzt schickt zukünftig die Zuweisung für bestimmte Untersuchungen elektronisch direkt an die jeweilige Krankenkasse. Derzeit erfolgt das noch auf freiwilliger Basis und nur für bestimmte Leistungen.

 

Derzeit – und für Ärztinnen und Ärzte mit Kassenvertrag verpflichtend ab 01.01.2019 – gilt das für Zuweisungen zu:

  • Computertomographie (CT)
  • Magnetresonanztomographie (MRT)
  • nuklearmedizinische und humangenetische Untersuchungen
  • klinisch-psychologische Diagnostik
  • Knochendichtemessungen

 

Ab Mitte 2019 sind Ärztinnen und Ärzte mit Kassenvertrag verpflichtet auch Zuweisungen für

  • Röntgen-Untersuchungen
  • Röntgen-Therapie
  • Sonographie

elektronisch abzuwickeln.

 

Ziel ist es, langfristig alle Papierformulare durch den elektronischen Prozess abzulösen.

Wenn gewünscht, erhalten Versicherte weiterhin einen Ausdruck des Informationsblattes zur e-Zuweisung. E-Mail und/oder SMS sind eine freiwillige Alternative und ein kostenfreies Service der Sozialversicherung.

 

eKOS bringt eine Reihe von Vorteilen für alle Beteiligten!

 

Für Versicherte 

  • Sie ersparen sich den Weg zu Ihrer Krankenkasse für den „Bewilligungsstempel“. Die Ärztin / Der Arzt schickt den Antrag für Sie elektronisch weiter – die etwaige Bewilligung erfolgt ebenfalls elektronisch.
  • Sie müssen die schriftliche Zuweisung nicht mehr mit sich führen – es genügen in Zukunft die Sozialversicherungsnummer (finden Sie auf der e-card) und der elektronische Antragscode.
  •  Verlängerte Gültigkeit der Zuweisung auf 3 Monate (bisher 1 Monat)

 

 Institute

  •  Sie erhalten leserliche, formal geprüfte und klare Informationen, einen unmissverständlichen Bewilligungsstatus sowie eine verbesserte Datenqualität.
  • Vermeidung bzw. Reduktion von Leerlaufzeiten durch die Terminreservierungs-funktion

 

Ärztinnen und Ärzte

  •  Sie erhalten eine klare, automatische Information aus eKOS, ob eine Zuweisung bewilligungspflichtig ist oder nicht. Besteht eine Bewilligungspflicht, wird die e-Zuweisung automatisch dem zuständigen Krankenversicherungsträger übermittelt.
  • Harmonisierte Eingabemasken - unabhängig vom zuständigen Sozialversicherungsträger